Berufsoptimierer. Schlafloses Organisationstalent. Familienpapa. Dorfkind – unser Allround-Support Sebastian Gerlich

2.11.2022

von

Con Cubo

Seit Oktober 2021 unterstützt Sebastian uns freiberuflich in der Produktentwicklung sowie im Test- und Implementierungsmanagement. Erfahrt im Interview, was er in seinem Hauptjob macht, wie er seine vielfältigen Interessen unter einen Hut bekommt und warum er sich für eine Mitarbeit bei Con Cubo entschieden hat.  

Was machst du "neben" Con Cubo noch?

In meinem Hauptjob “neben” Con Cubo bin ich außerdem als Risikomanager bei Dräger tätig und trage hier dazu bei, dass die Produkte von Dräger sicher sind und Menschleben retten können.

Die verbleibende Freizeit verbringe ich viel im Kreise meiner Familie - Mit meinen beiden Kindern, meiner Frau Alice, unser Hündin Lola und unser Katze Mette. Ab und an findet man mich auch auf dem Golfplatz – allerdings meistens eher dabei, wie ich meinen Ball suche. Wenn mal wieder der BusinessRun in Kiel ansteht, sieht man mich außerdem auch mal joggen.  

Wie bekommst du Familie, Jobs, Hobbys etc. unter einen Hut? Wie organisierst du dich?

Diese Vielzahl an Themen bekommt man tatsächlich nur durch Priorisieren organisiert

und in meinem Fall durch den Zeitkompass in Person von Alice. Sie sagt mir, wann das Wichtigste zu kurz kommt - und dann gewinnt letztlich immer die Familie!  

Meine beruflichen und sonstigen Themen organisiere ich in Form von Notizen und Dokumenten auf meinem ReMarkable, mit einem analogen Eingangskorb und mit diversen Ticketsystemen wie Jira und Clickup oder einfach in OneNote.

Leider bin ich bei Weitem nicht so gut organisiert, wie ich es mir wünschen würde. Dadurch priorisieren sich Aufgaben häufig danach, wie zeitkritisch sie sind und ab und an fallen Themen hinten runter. Dann habe ich aber glücklicherweise meist verständnisvolle Kolleg:innen, die mich erinnern und geduldig auf Zuarbeiten warten.

 

Warum hast du dich dafür entschieden, neben deiner hauptberuflichen Tätigkeit in einem Konzern zusätzlich bei einem Startup zu arbeiten?

Ich habe mich nicht entschieden, für irgendein Startup zu arbeiten, sondern ich habe mich entschieden, die Idee Con Cubo zu unterstützen!  

Denise hat mich mit ihrer Vision direkt gefangen und ich wollte unbedingt dabei sein. Con Cubo geht Dinge an, die ich im Konzern jeden Tag erlebe und die einfach besser laufen können.  

Außerdem macht mir bei Con Cubo die Teamarbeit einfach Spaß. Es ist superspannend zu erleben, wie wir alle unsere Rollen finden und stetig neu definieren, um die App lösungsorientiert jeden Tag besser zu machen. Zusammengehalten von dem schier unendlichen Optimismus von Denise: “Für irgendwas ist das bestimmt auch gut”.  

Für mich persönlich habe ich in diesem Jahr Con Cubo auch so viel lernen können. Ich muss meine Komfortzone verlassen und lerne spannende Leute kennen. Und tatsächlich mag ich das schnelllebige im Startup. Hier bleibt keine Zeit für Wegducken oder Aussitzen bei "lästigen” Aufgaben – wie es in größeren Konzernen leider häufig vorkommt.  

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass es mich zusätzlich erfüllt an einer Lösung mitarbeiten und gestalten zu dürfen und können, in welcher ich echten Mehrwert für die Arbeitswelt sehe und das zusätzlich mit so tollen und engagierten Menschen wie bei uns im Team. Das entschädigt ein Vielfaches die Mehrfachbelastung durch hauptberufliche Tätigkeit und Nebenjob – neben dem eigentlich Wichtigen – der Familie.  

Was ist denn dein Lieblingsfeature und persönlicher Use Case der App?

Mein persönlicher Lieblings-Use Case von Con Cubo ist die Visualisierung von Strukturen innerhalb der Organisationen. Mit dieser neu gewonnenen Transparenz entdeckt man immer neue Dinge in einem Team oder der gesamten Organisation – zum Beispiel Lücken bei notwendigen Skills oder Überlastung von Mitarbeitern. Anschließend kann man diese Lücken gezielt mit den richtigen Maßnahmen lösen.

In der aktuellen Version ist mein persönliches Highlight daher auch das Role-Matching. Direkt zu erkennen, ob jemand, basierend auf seinen Fähigkeiten und Verfügbarkeit, auf eine Rolle passt, optimiert den Prozess der Ressourcenplanung immens und macht endlich auch alle im Unternehmen sichtbar.  

Mit BastisWeekly hast du zusätzlich auf LinkedIn eine Serie gestartet. Wie bist du dazu gekommen, was nimmst du daraus mit, welches Ziel verfolgst du und wann geht’s weiter?

HA! Wunder Punkt bei mir! Tatsächlich habe ich großen Zuspruch bekommen für #BastisWeekly und ich beobachte noch immer LinkedIn-User, die freitags mein Profil besuchen.  

BastisWeekly entstammt tatsächlich der Motivation, nicht immer nur darüber nachzudenken, was man gerne mal machen und teilen würde, sondern es auch zu tun und dann zu schauen, wie die Reaktionen sind. Hierbei hat auch Johanna einen gehörigen Anteil.  

Leider ist das Format aktuell meiner Auslastung zum Opfer gefallen, da ich nicht nur irgendeinen Content posten möchte, sondern Dinge, die mich wirklich in der Woche bewegt haben. Ich möchte Themen teilen, die mich interessieren und beschäftigen - und diese mit anderen teilen, um neuen Input zu bekommen. Darüber freue ich mich am meisten - wenn ich dadurch mit neuen Menschen in Kontakt treten kann, die ähnlich denken - oder noch spannender eine andere Meinung haben.

Und um mal ein wenig zu teasern – Ja, es wird auf jeden Fall weitergehen. Ich gehe davon aus, im November wieder daran zu arbeiten.  

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